Die beiden wichtigsten Parameter der Leistungsüberprüfung sind Latenz und Bandbreite. Unter Latenz versteht man die Zeit, die Daten benötigen, um von einem Punkt zu einem anderen zu gelangen, und unter Bandbreite die Datenmenge, die in einer bestimmten Zeit übertragen wird. Diese beiden Parameter müssen gemessen und mit einem erwarteten Wert für alle interessierenden Pfade verglichen werden, was als Leistungsüberprüfung bezeichnet wird.
Mit der zunehmenden Komplexität von SoCs wächst die Bedeutung der Leistungsverifikation im Verifikationszyklus. Bislang gibt es keinen Standardansatz, und es werden je nach Einzelfall unterschiedliche Ansätze verfolgt. In vielen Fällen erfolgt die Berechnung auf der Grundlage von Berichten unter Verwendung von Post-Processing, bei dem der Testfallentwickler eindeutige und geeignete Meldungen ausgeben muss. Dies erfordert jedoch die Entwicklung zusätzlicher Skripte, was mit einem hohen Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden ist.
eInfochips hat einen Performance Monitor entwickelt, um diesen Prozess zu standardisieren. Er hat folgende Funktionen:
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